Der Herbst beginnt!
Immer
wieder flüchte ich mich hinter die Hecken. Hier bin ich gern allein. Den
Zugang findet nur, wer beherzt genug ist. Manchmal treffe ich dich
dort. Wir sind ohne Alter und dem inneren Kind nah. Neugierig schauen
wir durch die kleinen Fenster zwischen den verflochtenen Zweigen und
staunen über die übertriebene Hektik der Menschen. Ihrt Kommen und Gehen, das stete Eilen. Was sehen sie vor
sich in ihrem rast-und ruhelosen Streben? Und was verpassen sie am Rande?
Lange Schatten wirft der September an lichten Tagen ins Moos.
Hier ruht ein Geheimnis. Es gehört uns!
Und der Wind bewegt die Blätter.
Sie rascheln trocken - und erinnern
daran, dass es Zeit ist, die Ernte einzufahren,die ausgegrabenen
Schätze zu sichten und an einen sicheren Ort zu tragen.
Wenn unser Winter beginnt, werden wir froh sein, rechtzeitig geerntet zu haben.
In der Natur schließt sich der Kreis. Wir sind darin.
Geborgen!